Shiatsu für Kinder
Viele Kinder haben im Alltag nicht ausreichend Bewegung und spüren sich immer weniger. Haltungsprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten und innere Unruhe können damit einhergehen. Auch Hyperaktivität und ADHS können Kinder im Alltag vor besondere Herausforderungen stellen. Durch zusätzlichen Leistungsdruck leiden Kinder schnell unter Stresssymptomen wie Bauch- oder Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Ängsten und Schlafproblemen.
Shiatsu fördert Gesundheit und Wohlbefinden, kann das Immunsystem unterstützen, stärkt die emotionale Stabilität und kann Kindern die nötige Ruhe geben, besser mit den Herausforderungen ihres Alltags umzugehen. Durch die tiefgehenden und achtsamen Berührungen können Kinder leichter aus der Anspannung in die Entspannung finden und ein gutes Gleichgewicht zwischen Aktivität und Ruhe entwickeln.
Kinder sind meist besonders offen und authentisch und reagieren daher sehr direkt auf eine Shiatsu-Behandlung. Durch die Berührung erleben sie ihren Körper bewusster und spüren sich wieder mehr von innen. Der einfühlsame Handballen- oder Daumendruck im Shiatsu kann Vertrauen und Sicherheit vermitteln. So können sich ein stabiles Körperbewusstsein und ein gutes Selbstwertgefühl entwickeln.
Shiatsu kann Kinder dabei unterstützen,
- Entspannung und Wohlbefinden zu fördern,
- Konzentration und Ausdauer zu unterstützen,
- Selbstvertrauen zu stärken,
- den eigenen Körper und seine Grenzen bewusster wahrzunehmen,
- die Wirbelsäule zu entlasten,
- Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit zu entwickeln und
- mit Schulängsten besser umzugehen.
Die Wirkung von Shiatsu auf Kinder wurde auch im Rahmen einer Wirksamkeitsstudie zum Programm „Samurai-Massage – Shiatsu für Kinder“ untersucht.
Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen:
Wurzeln und Flügel.
J. W. von Goethe


